Mach kluge Fotos!
Fotoprojekte – Arbeiten mit Konzept und in Serie
Herausforderung
Setze Deine künstlerischen Ziele in der konzeptuellen Fotografie um, entdecke neue Ausdrucksformen und entwickle Deinen eigenen visuellen Stil.
Gemeinschaft
Erweitere Dein Netzwerk, erhalte wertvolles Feedback von Gleichgesinnten und hab eine Menge Spaß in einem Team von wirklich netten Menschen!
Anerkennung
Teile Deine Arbeiten mit einer breiten Öffentlichkeit und erhalte Anerkennung von denkenden Menschen für Deine künstlerischen Leistungen.
Mach Fotos mit Bedeutung
in Projekten und Serien
»Fotografiere, was du denkst, und nicht, was du siehst«, ist ein Zitat von Karsten Enderlein, einem unserer hervorragenden Dozenten. So wie Schriftsteller schreiben, was sie denken, und nicht, was sie lesen, sollten Fotografinnen und Fotografen nicht nur festhalten, was sich ihnen in den Weg stellt. Fotografie bietet eine großartige Möglichkeit, Dich selbst und Deine Gedanken zu präsentieren.
In Museen findest Du fast nur fotografische Serien, denen ein Konzept zugrunde liegt. Wenn Du die Künstlerinnen und Künstler über ihre Arbeiten sprechen hörst, erlebst Du unglaublich tiefes und fundiertes Wissen zu den Themen, denen sie sich in ihrer Fotografie widmen. Das ist nicht den Absolventen von Kunstakademien vorbehalten, sondern steht jedem offen. Man muss nur auf die Idee kommen, so fotografieren zu wollen.
In unseren Projekten führen wir Dich durch den gesamten Arbeitsprozess. Entdecke die Kraft der konzeptuellen Fotografie, um visuelle Geschichten zu erzählen, Emotionen zu wecken und die Welt aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Das nächste Fotoprojekt beginnt am 13. März 2026.
Tage Stunden Minuten Sekunden
Serie von Marcus Westen zum Thema »Kälte«
Was erwartet Dich, wenn Du konzeptionell arbeitest?
Die Antwort ist einfach
Durch die Konzeption Deiner Aufnahmen und Serien werden Deine Bilder zu kraftvollen Werkzeugen, um Emotionen zu wecken, Denkanstöße zu liefern und Betrachter in Deinen Bann zu ziehen. In unseren Projekten wirst Du lernen, wie Du Deine Visionen und Ideen in beeindruckende visuelle Erzählungen verwandeln kannst – von der Recherche bis zur Präsentation.
Jonathan Klein, Mit-Gründer von Getty Images, sagte: »Meinem Erachten nach ist es nicht der Fotograf, der das Foto macht, sondern wir selbst. Wir bringen ins jedes Bild unsere eigenen Werte und Überzeugungen ein, mit dem Resultat, dass das Bild in uns nachschwingt.«
Dazu braucht es Bilder, die diese Schwingungen auslösen.
Konzeptuelle Fotografie ist mehr als nur ein Ausdrucksmittel. Es ist eine Reise der persönlichen Entwicklung und des kreativen Wachstums. Du wirst lernen, Deine eigene Stimme als Fotograf zu finden und Deine einzigartige Perspektive auf die Welt zu entdecken. Mit jedem Projekt wirst Du selbstbewusster und mutiger in Deiner fotografischen Herangehensweise.
Serie von Helke Napierala zum Thema »Lüge«
Zu den Ausstellungen der bisherigen Projekte
Wie funktionieren unsere Fotoprojekte?
ein überblick
In unseren Fotoprojekten lernst Du, wie Du Konzepte entwickelst, Themen erforschst, visuelle Sprache einsetzt und fotografische Serien entwickelst. Der Austausch mit anderen Fotografinnen und Fotografen wird Dir zusätzliche Inspiration und wertvolles Feedback bieten.
Wenn Du in Museen und Galerien gehst, findest Du fast nur Arbeiten, die sich in einer Serie von Fotografien mit einem einzigen Thema auseinandersetzen. Teilweise arbeiten die Künstlerinnen und Künstler Jahrzehnte an diesen Projekten, ehe sie zu Ende erzählt sind. Wie gehen sie dabei vor?
Wir vermitteln Dir diese Art zu fotografieren. Nur auf drei Monate reduziert. Wir begleiten Dich durch alle Schritte und bereiten Dich so auf Deine eigenen Projekte vor – an denen Du dann gerne jahrelang arbeiten kannst.
Anmeldung
Registriere Dich für das nächste Projekt.
Alle weiteren Informationen erreichen Dich dann per E-Mail.
Projektstart
Wir treffen uns auf Zoom, erklären den Projektablauf und die ersten Schritte, beantworten alle Fragen und natürlich: Wir geben das Thema bekannt.
Alle arbeiten am selben Thema, aber jeder interpretiert es anders und fotografiert seine eigene Serie. Es ist kein Wettbewerb! Alle Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig.
Unterlagen
Unmittelbar nach dem Projektstart erhältst Du eine E-Mail mit dem Thema (nicht jeder hat am ersten Abend Zeit) und einem Booklet, das Dich durch die ersten Schritte führt
Projekttreffen
Es gibt regelmäßige Treffen auf Zoom, bei denen wir mit Rat und Tat zu Seite stehen. Viel wichtiger aber: Ihr diskutiert und tauscht Euch in kleinen Gruppen aus.
Dieser Austausch unter Gleichgesinnten, die auch noch an einem gemeinsamen Thema arbeiten, ist von unschätzbarem Wert – es gibt wenige solcher Gelegenheiten, bei denen man ein derart konstruktives und hochwertiges Feedback bekommt und gibt. Neue Freunde finden sich hier übrigens auch …
Webinare
Wir sind eine Fotoschule, also bekommst Du flankierend die Möglichkeit, Dich fotografisch weiterzubilden. Einige Webinare wie die zum Einsatz von Kreativitätstechniken beziehen sich dabei explizit auf die Projekte. Du kannst die Veranstaltungen ganz normal auf unserer Website buchen, wenn Du Lust auf die Teilnahme hast. Einige Themen bieten wir sogar kostenfrei an!
weiterer Austausch
Für jedes Projekt richten wir eine geschlossene Gruppe auf Facebook ein. Dort kann das Brainstormen zwischen den Projekttreffen weitergehen. Es ist aber nur ein zusätzliches Angebot – wenn Du nicht auf Facebook bist, ist das kein Problem.
mehr Infos
Es gibt immer wieder E-Mails mit weiteren Anregungen und Tipps. Natürlich auch mit den Erinnerungen an die Treffen …
Abschluss
Das Projekt endet mit einer virtuellen Party, bei dem alle ihre Arbeiten zeigen und erläutern. Und bei der wir auf die fantastischen Autorinnen und Autoren der Serien anstoßen!
Einreichung
Wenn Du möchtest, kannst Du Dein fertiges Projekt an uns schicken und zur Veröffentlichung freigeben. Die entsprechenden Informationen bekommst Du rechtzeitig. Und natürlich ist es kein Problem, wenn Du nicht über die Ziellinie gehst – es kann schnell etwas dazwischenkommen. Es gibt immer ein nächstes Mal.
Ausstellung
Wir würdigen die eingereichten Arbeiten in einer Online-Ausstellung.
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Und Du bist jetzt bereit, Dich Deinen eigenen Themen zu widmen. Oder Dir bei uns ein neues Thema zu holen.
Serie von Marion Falkowski zum Thema »Kultur«
Was zeichnet eine fotografische Serie aus?
ihre bedeutung
Die Serie zeichnet sich durch eine Zusammenstellung von Bildern aus, die miteinander in Verbindung stehen und eine gemeinsame Geschichte erzählen. Sie schafft eine visuelle Erzählung und ermöglicht es, ein Thema, eine Stimmung oder eine Botschaft aus verschiedenen Blickwinkeln zu erkunden und zu präsentieren.
Texte helfen dabei, den erzählerischen Faden der Fotoserie zu weben und die Bilder miteinander zu verbinden. Sie bieten Einblicke in die Inspiration, die Konzeption und den kreativen Prozess hinter den Aufnahmen. Darüber hinaus können sie die Betrachter auf eine emotionale Reise mitnehmen und sie dazu anregen, tiefer über die dargestellten Themen und Geschichten nachzudenken.
Begleitende Texte eröffnen den Raum für Interpretationen und schaffen eine Verbindung zwischen dem Künstler und dem Publikum. Durch die Verbindung von Bildern und Worten entsteht ein umfassenderes Erlebnis, das es ermöglicht, die Fotos nicht nur oberflächlich zu betrachten, sondern sie wirklich zu verstehen und zu schätzen.
Serie von Inge Straub zum Thema »Schönheit«
Was unterscheidet unsere Projekte von anderen?
Erneut: ihre bedeutung
Unsere Projekte unterscheiden sich von jenen, bei denen man beispielsweise 365 Tage lang tägliche Aufgaben erhält, indem wir uns auf konzeptuelle Fotografie und das Arbeiten in fotografischen Serien konzentrieren. Bei uns steht nicht nur die handwerkliche Perfektion im Vordergrund, sondern auch die Schaffung von Bildern mit Bedeutung und Aussagekraft.
Im Gegensatz zu Projekten, die sich ausschließlich auf formale Kriterien konzentrieren, legen wir Wert auf ein tiefgreifendes inhaltliches Konzept. Wir möchten, dass Deine Bilder nicht nur ästhetisch ansprechend sind, sondern auch eine Geschichte erzählen und einen Einblick in Deine Persönlichkeit oder Deine Sichtweise auf die Welt geben.
Du lernst, wie man von der Recherche über die Stilistik bis zur Bildauswahl eine Serie entwickelt. Du setzt Dich intensiv mit einem Thema auseinander und entwickelst Deine fotografischen Fähigkeiten weiter.
Serie von Angelika Trauth zum Thema »Kälte«
Wir begleiten Dich gerne
Hilf uns dabei, die Welt von bedeutungslosen Bildern zu befreien! Okay, das dürfte zu weit gegriffen sein, aber wir führen Dich sehr gerne durch den Prozess, wenn es darum geht, fotografische Serien mit Konzept – und damit auch mit Bedeutung – zu erarbeiten. Auch wenn die Begriffe »Konzeption« und »fotografische Serie« sehr hochtrabend klingen: Der Spaß an der Sache steht die ganze Zeit im Vordergrund!
erfahre mehr über uns
Worauf wartest Du?
Du musst nicht besser fotografieren können oder eine neuere Kamera haben, um Fotos mit Bedeutung zu machen. Wirf Dich in das Abenteuer, Du kannst nur gewinnen dabei: künstlerischen Ausdruck, neue Motivation, nette Kontakte und noch viel mehr.
Die erste Teilnahme ist kostenfrei!
melde dich jetzt für das nächste Fotoprojekt an
Serie von Rainer Böhm zum Thema »vielleicht«
Wer überzeugt Dich?
Teilnehmerstimmen
Das Projekt ist ein Motivationsverstärker, eine Plattform für den Erfahrungsaustausch, Ideenschmiede für alles und so Impulsgeber für fotografisches Neuland, Umsetzungshilfe, wenn’s mal nicht weiter geht, – und ein gutes Beispiel für eine professionell geführte Fotoschule mit Powerpeople, die auch noch sehr gut formulieren können.
Das was man nicht sieht, aber mitbekommt: individuelles und beispielhaftes persönliches Engagement der ganzen Drittelregel-Truppe. Fazit: sehr empfehlenswert, weil der Spaßfaktor rund ums Thema Foto nicht zu kurz kommt und man und frau jede Menge lernen können.

Willy FischelNordrhein-Westfalen
Ich bin zufällig über Facebook auf das Projekt der Drittelregel Fotoschule gestoßen. Ich war gleich am Anfang ganz angetan von dem netten Kontakt, der sich hier bietet. Die Webinare werden mit viel Fachwissen, Geduld und Humor gehalten, anhand der einfachen Erläuterungen kann man die technischen Hintergründe der Fotografie leicht nachvollziehen und direkt selbst anwenden. Nach anfänglichem Zögern, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, macht es richtig Spaß, man trifft sich per Zoom und tauscht sich in sehr netter, lockerer Atmosphäre aus. Ich empfehle die Drittelregel Fotoschule gerne weiter.

Romy BoentgesLuxembourg
Die Drittelregel Fotoschule ist der erste Ansprechpartner, mit denen ich ein ganzes Projekt verwirklichen kann.
Vom ersten Herantasten an das vorgegebene Thema über Seminare zur Möglichkeit, neue Ideen zu sammeln. Aber auch Einsteigerkurse werden gegeben, um die grundlegenden Funktionen und Fähigkeiten zu erlernen.
Dann folgen Workshops über Foto-Techniken, die man zwar unbewusst schon mal macht, aber gezielt und um damit ein Thema zu verwirklichen? Nein …
Über den gesamten Zeitraum hatte ich Ansprechpartner vor Ort (online), die auch wirklich da sind.
Das Ganze ist ein geniales Konzept und ich kann es nur empfehlen!

Elisabeth ThomasNordrhein-Westfalen
Ich bin zufällig über Facebook auf das Fotoprojekt der Drittelregel Fotoschule gestossen. „Stoßlüften für die Seele“, das hat mich begeistert und angeregt. Die Mischung aus Projektentwicklung und Seminaren bringt mich kreativ durch den Winter-Lockdown. Die Koordination durch Kerstin, Marwin und Antje ist einfach genial, witzig, umsichtig und klug. Und sie stehen mit Rat und Tat zur Seite. Die Foto- und Kreativseminare haben es in sich und machen Spaß. Ein Projekt in der Gruppe zu entwickeln funktioniert auch über Zoom und ist eine super Erfahrung, es gibt tolle Anregungen, der gegenseitige Austausch wirkt als Kreativitätsverstärker. Die Drittelregel Fotoschule ist unbedingt empfehlenswert.

Vera WieheNordrhein-Westfalen
Auch ich habe mich auf dieses kleine Foto-Abenteuer eingelassen und bin super begeistert. Meine technischen Kenntnisse waren und sind sicherlich noch immer sehr bescheiden, aber Antje versprach, es gibt auch „Seepferdchen-Kurse“ und so war ich dabei. Gleich das erste Webinar mit Marwin war ein echter Eye-opener und hat wirklich Spaß gemacht. Das Projekt und die Webinare tragen einen wirklich gut und es ist toll, etwas dazuzulernen und inspiriert zu werden. Last but not least, ohne Webinar könnte ich gar nicht dabei sein … 600 km Anreise wären für einen Freitagabend wohl doch etwas viel. Ich werde weiter dabei sein und freue mich schon, euch wiederzusehen.

Britta KlugeBayern
Ich nehme nun schon seit November 2020 an jedem Fotoprojekt teil. Die Themen sind klar formuliert, aber sie bieten unendliche Möglichkeiten für künstlerische Freiheiten. Daher sind die Ergebnisse sehr vielfältig. Es beeindruckt mich immer wieder, dass selbst zwei gleiche Ideen doch sehr unterschiedlich umgesetzt werden – jede Serie auf ihre je eigene Art und Weise.
Dazu kommt noch die sehr angenehme und entspannte Atmosphäre, weil es nicht um Wettbewerb und Leistungsdruck geht, besser sein zu müssen, als die anderen. Stattdessen erfahren alle Ergebnisse eine besondere Wertschätzung in der Zoom-Abschlussparty und der anschließenden virtuellen Ausstellung.

Thomas SchindlerNordrhein-Westfalen
Ich bin hin und weg.
Wahnsinn, was Ihr da an wertvollem Inhalt gebt.
Jetzt habe ich schon so viele (Online) Kurse zu dem Thema besucht – aber Ihr macht es anders: so, wie ich auch gerne als Trainer/Coach arbeite oder arbeiten würde und es als Lernende schätze. Ich will nicht nur wissen, dass man Linien im Bild einbauen kann, sondern wissen und verstehen, warum und wie sie wirken, wann ich was mache, um eine bestimmte Wirkung zu erzielen, um damit gestalten zu können. Das hat mir bislang bei all der Theorie gefehlt, und dazu brauche ich eine „Anleitung“ als Starthilfe, es selber zu erfahren – so, wie Ihr es gestern gemacht habt.
Bin froh, dass ich Euch entdeckt habe mit dem Fotoprojekt.

AstridBaden-Württemberg
Serie von Maria Remo zum Thema »Schönheit«
FAQ: Keine Fragen offen
Ansonsten stell sie uns!
Ist die erste Teilnahme am Foto-Projekt wirklich kostenlos?
Ja, Du kannst völlig kostenlos und unverbindlich an unserem Foto-Projekt teilnehmen. Vom Anfang bis in die Ausstellung.
Die Anmeldung läuft über unser Veranstaltungssystem – das sieht aus wie ein normaler Bestellvorgang, ist aber keiner.
Es werden keine Zahlungsdaten abgefragt, und Du gehst keine Verpflichtung ein.
Wir nutzen den Anmeldeprozess nur, um zu erkennen, ob Du schon einmal dabei warst – so bleibt das erste Projekt für Dich kostenlos.
Du bekommst
- das Thema,
- ein paar Tipps, wie Du an die Sache herangehen kannst,
- die Möglichkeit, Dich auf Facebook dazu auszutauschen und
- ein paar kostenlose Webinare.
Danach weißt Du alles, was Du brauchst, um Deine eigenen Themen anzupacken.
Es war uns anfangs gar nicht in den Sinn gekommen, dass man danach noch an weiteren unserer Projekte teilnehmen würde, aber es hat sich so eine fantastische Gemeinschaft gebildet, dass viele immer und immer wieder dabei sind.
Ab dem zweiten Projekt gilt dann ein geringer Teilnahmebeitrag.
Was habe ich von der Teilnahme am Foto-Projekt?
während des Projekts:
- eine Herausforderung, die Dich einige Zeit lang beschäftigen und ablenken wird
- das Vergnügen, kreativ zu arbeiten
- Spaß im Austausch mit Gleichgesinnten
- Sparringspartner bei der Arbeit an einem Thema
- Input und Anregungen aus den Webinaren
nach dem Projekt:
- ein Gefühl dafür, wie man sich einem Thema nähern und sich dann darin austoben kann
- eine fertige fotografische Konzeptarbeit
- vielleicht ein paar neue und nette Kontakte
Was waren die bisherigen Themen?
Schau am besten in die Ausstellungen, da findest Du alle bisherigen Projekte.
Welche Regeln gelten für die Bilder?
Es ist DEIN Fotoprojekt, kein reglementierter Wettbewerb. Du kannst Ausdrucke mit Ölfarben ergänzen, Gegenstände auf die Bilder kleben – lass Dich nicht einschränken. Im Zweifelsfall musst Du, wenn Du das Ergebnis mit uns teilen willst, Deine Arbeit noch einmal »abfotografieren«.
Aber denk daran: Es ist ein Fotoprojekt – keine Plakataktion. Bitte setze keinen Text nachträglich in die Bilder, den Du nicht bereits mitfotografiert hast.
Der Text zu Deinen Bildern erscheint separat in der Ausstellung.
Kann ich auch später ins Foto-Projekt einsteigen?
Theoretisch ja, wenn Du unbedingt das Thema umsetzen willst. Oder warte bis zum nächsten Projektstart.
Wieviel Zeit muss ich für ein Foto-Projekt einplanen?
Entscheide selbst, wie intensiv Du Dich mit dem Projekt beschäftigst.
Du kannst das Thema in Dich aufsaugen, es reifen lassen und dann kurz vor Schluss die Fotos machen. Du kannst aber auch jeden Tag daran arbeiten, Fotos wiederholen, sie aufwändig bearbeiten und auch eine Präsentationsform finden. Oder irgendwas dazwischen.
Wie erfahre ich das Thema des Foto-Projekts?
Bitte melde Dich an, dann bekommst Du die Informationen. Um alle auf dem Laufenden zu halten, haben wir für die Kommunikation per E-Mail entschieden. Und denk daran: Die erste Projektteilnahme ist kostenfrei!
jetzt für das nächste Projekt anmelden
Warum bekommen alle das gleiche Thema?
Das macht es besonders interessant, die unterschiedlichen Interpretationen und Arbeiten zu sehen. Und es erleichtert den Austausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die Diskussionen über das Thema und das Zusammentragen von Wissen zum Thema.
Was ist das Ziel des Foto-Projekts?
Das Ziel, also das, was am Ende herauskommen soll, sind folgende Dinge:
- eine Fülle von Arbeiten zu einem Thema, die unterschiedlicher nicht sein könnten, die aber alle eine Facette, eine eigene Interpretation zu diesem Thema zeigen
- eine Online-Ausstellung der Arbeiten
Unser Ziel ist es vor allem, Dich durch ein erstes (?) eigenes Fotoprojekt zu lotsen, vom Thema über die Umsetzung bis zur Präsentation. Damit Du anschließend mit jedem Thema, das Du Dir vornimmst, zu einer bedeutungsvollen Serie gelangst.
Wie viele Bilder soll meine Arbeit umfassen?
Entscheide selber, wie Du Deine Idee umsetzt. Der Umfang ist letztlich ein Teil Deines Konzepts.
Wenn Du Deine Arbeit in unserer Ausstellung veröffentlichen möchtest, sind sieben Bilder eine gute Wahl. Bei mehr Einzelbildern erscheinen in der Übersicht nur die ersten sieben Fotos, bei der großformatigen Ansicht ließe sich auch ein achtes oder neuntes Foto unterbringen.
Brauche ich einen Facebook-Account?
Nein! Wenn Du keinen Facebook-Account hast und auch nicht damit anfangen möchtest, kannst Du trotzdem völlig problemlos am Projekt teilnehmen.
Wir haben regelmäßige Projekttreffs auf Zoom: Hier kannst Du Dich in großer Runde und in kleinen Gruppen über das Projekt unterhalten, Bilder zeigen und Anregungen geben und erhalten.
Wir nutzen eine Facebook-Gruppe, um uns über Bildideen und erste Umsetzungen auszutauschen und gegenseitig Feedback zu geben.
Wenn Du ohne Facebook einen festen Sparringspartner brauchst, lade einfach jemanden aus Deinem Foto-Freundeskreis ein, das Projekt mit Dir gemeinsam anzupacken.
Natürlich stehen auch wir jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
Welche Ausrüstung benötige ich?
Es gibt keine besonderen Empfehlungen: Du brauchst einfach ein Gerät, mit dem Du fotografieren kannst – von der Lochkamera bis zum Smartphone ist alles möglich.
Falls Du am Ende Deine Ergebnisse mit der Welt teilen möchtest (auf Facebook, auf dieser Website, im Fotobuch oder in einer anderen Form), muss am Ende eine digitale Version Deiner Arbeit vorliegen.
Kann ich an den Webinaren und Kursen teilnehmen, ohne im Projekt zu arbeiten?
Wir würden uns sogar darüber freuen, wir sind schließlich eine klassische Fotoschule. Einfach anmelden. Die Webinare vermitteln Wissen, das man auch unabhängig vom Projekt nutzen kann. Nur die „Projekttreffs“ beziehen sich ausschließlich auf das jeweilige Projekt.
Du hast drei Monate Zeit, im Sommer etwas länger, in der wir das Projekt begleiten. Wenn Du das Thema liebgewonnen hast, kannst Du auch anschließend daran weiterarbeiten.
Bei Deinen eigenen Fotoprojekten arbeitest Du manchmal über Jahre und Jahrzehnte – mit oder ohne Pausen. Andere sind in einer Woche fertig. Bei uns geht es im Wesentlichen darum, Dir einmal den Prozess aufzuzeigen.
Warum erhalte ich keine Informationen von Euch?
Das sollte natürlich nicht so sein, kann aber passieren.
Zum einen kann unsere Post im Spamfilter hängen, dann hilft es, wenn Du uns in Dein Adressbuch aufnimmst. Oder der Briefkasten ist voll und es passt nichts mehr hinein.
Manchmal scheitert es schon am Filter Deines Hosts. Das merkst Du sofort, denn die Double-opt-in-Mail sollte zügig nach Deiner Anmeldung bei Dir eingehen. Dann hilft eventuell eine andere E-Mail-Adresse bzw. ein Blick in die Einstellungen Deines Providers.
Manchmal ändern sich technische Parameter, und bestimmt Mailadressen werden nicht mehr beliefert. Melde Dich einfach, wenn Du den Eindruck hast, dass etwas nicht funktioniert.
Manchmal ist es auch schlicht ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse …
Kein Problem: Du erreichst uns unter 0211 55789134 oder per E-Mail: info@drittelregel.de
Natürlich beantworten wir alle Fragen zum jeweiligen Projekt auch in den Projekttreffen.
Serie von Jörg Schneider zum Thema »Kultur«