Fotos verändern die Welt.

Zumindest Deine.

Zu uns kommen Menschen, denen einzelne gute Bilder irgendwann nicht mehr genügen.

Fotografiere in Projekten:

Ein gemeinsames Thema.
Deine Serie.
Eine Gruppe, die mitdenkt.
Eine Ausstellung.

Serie von Esteban Lombeyda zum Thema »Halt«

Was fehlt zwischen Deinen Bildern?

Der Gedanke

Du fotografierst gut. Das ist das Problem. Es reicht, um weiterzumachen wie bisher: das nächste Motiv, das nächste, noch bessere Einzelbild.

So wächst ein Archiv voller gelungener Aufnahmen, die einzeln überzeugen und zusammen schweigen wie Menschen im Fahrstuhl.

Wie wäre es, wenn die Bilder miteinander ins Gespräch kämen? Sich unterhielten und zusammen etwas über Dich erzählen würden?

Wenn sie sich zusammentäten und gemeinsam ein Buch oder eine Ausstellung bildeten.

Und wie wäre es, wenn Dir das Fotografieren wieder richtig Spaß bereiten würde, noch bevor Du überhaupt die Kamera in der Hand hast?

Wie schließt Du diese Lücke?

Mit dem Kopf

Du bekommst ein Thema, für alle dasselbe (»Halt«, »Kälte«, »Fünf Meter«). Das ist Absicht, denn ein fremdes Thema lässt sich nicht mit den üblichen Motiven abarbeiten. Du musst erst überlegen, was es mit Dir zu tun hat.

Ab da arbeitest Du an Deinem Werk. Erst der Gedanke, dann das Bild dazu, dann das nächste. Die Gruppe denkt mit und stellt die Fragen, die Du Dir selbst nicht stellst (die unbequemen zuerst). Über drei Monate wachsen die Einzelbilder zu einer Serie zusammen.

Das Thema lässt Dich nicht mehr in Ruhe, es meldet sich unter der Dusche und mitten im Meeting. Du ertappst Dich, wie Du Ideen auf Kassenzettel kritzelst. Diese Lust an der Fotografie hattest Du vielleicht schon abgeschrieben, jetzt steht sie wieder in der Tür.

Wir führen Dich durch den gesamten Prozess.

Das Projekt im Detail ­→

Das Thema. Geheim bis zum ersten Abend.

Die Idee. Die erste wirfst Du weg, weil die zweite besser ist.

Die Gruppe. Alle im selben Thema, keiner im Wettbewerb.

Die Serie. Bild für Bild, über drei Monate aufgebaut.

Die Ausstellung. Zum Abschluss zeigen wir alle Serien.

Was geschieht, wenn Menschen ein Thema teilen?

Überraschung

Alle beginnen mit derselben Aufgabe. Und trotzdem gleicht am Ende keine Serie der anderen.

Egal, wie viele Menschen sich einem Thema widmen: Das Ergebnis wird sich immer unterscheiden.

Biografien, Gedanken, Perspektiven, Haltungen, eben alles, was einen Menschen ausmacht, sorgt für die Vielfalt, Tiefe und Kreativität der Arbeiten.

Nicht immer fotografisch perfekt, oft mit simplen Kameras festgehalten, aber immer ein Fingerabdruck eines Menschen.

Hier drei Beispiele aus dem Projekt zum Thema Kälte.

Die Sicht auf die anderen Themen findest Du in den Ausstellungen →

Serie »Kalter Krieg« von Kirsten Müller

Serie »Kälte in der Architektur« von Karin Ring

Serie »Herz aus Eis« von Angelika Trauth

Stimmen aus unseren Projekten

»Die Projektarbeit hat mir gezeigt, wie sich das fotografische Sehen verschiebt, wenn man nicht nach Antworten sucht, sondern nach Bruchstellen.«

Maria Remo

»Anfangs war es nur Neugier – heute ist es ein wichtiger Teil meines Lebens. Mit meinen Fotos und Texten möchte ich zeigen, was mich bewegt und was oft im Verborgenen bleibt. Die Projekte helfen mir, Gedanken zu sortieren, Gefühle zu verarbeiten und wieder zu mir selbst zu finden.«

Manuela Backer

»Mit euch mache ich Fotos, die ich sonst nie gemacht hätte, zu Themen, die ich sonst nicht beachtet hätte. Auch durch den Austausch in den Gruppen sehr motivierend, anregend und bereichernd – immer wieder. Es macht mir einfach Freude.«

Sylvia Scannell

»Ich bekomme ein Thema, das einem nun eine Zeit lang nicht mehr aus dem Kopf geht. Man nimmt die Welt um sich herum wahr und findet dann Ideen für Fotos, die zum Thema passen und eine Serie ergeben. Dann fotografiert man, bearbeitet die Bilder, wählt aus und sortiert … und eine Serie entsteht.«

Thomas Schindler

Ein Abend für unfertige Ideen

offene Projektwerkstatt • 23. September • 19:30 Uhr

90 Minuten gemeinsames Denken über festgefahrene Serien und Bilderhaufen ohne Faden.

Kostenlos.

Auf Zoom.

30 Plätze.

Wer dahintersteckt

Drittelregel sind Kerstin, Antje und Marwin. Wir mögen uns, wir lieben Fotografie, und wir suchen Bilder, die dem Gehirn Futter geben.

Wir diskutieren. Wir widersprechen uns. Wir denken gemeinsam über Bilder nach.

Seit über dreißig Projekten begleiten wir Menschen dabei, ihren eigenen fotografischen Blick zu entwickeln.

Mehr über uns ­→

Das Team der Drittelregel Fotoschule – Antje Terhaag, Marwin Vigoo, Kerstin Schütze

Deine Bilder wissen mehr über Dich, als Du denkst.

Hol Dir unsere kostenlose Übung

»Was steckt in meinen Bildern?«

Mit zehn Bildern aus Deinem Archiv und vier Fragen dazu findest Du heraus, was Dich jetzt schon fotografisch antreibt und auszeichnet. Du brauchst eine halbe Stunde Zeit, aber keine Kamera.

Danach stellen wir Dir in der Werkstattpost alle zwei Wochen eine Frage an Deine Fotografie.