Projekt:
Spuren der Berliner Mauer – ein Ort, an dem Geschichte, Erinnerung und Gegenwart ineinandergreifen.
Von Beton und Stahl bis zu offenen Räumen und Licht zeigt sie den Wandel von Trennung zu Verbindung. Die Fotografien folgen dem Verlauf der Bernauer Straße und deuten die Grenze als physisches, politisches und emotionales Phänomen.
Jedes Motiv steht für eine Etappe dieses Wandels: vom Verschlossenen zum Durchlässigen, vom Schatten ins Licht.
Am Ende steht nicht mehr der Beton, sondern der Raum: offen, hell, menschlich.






